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GvD 231

Organisations- und Verwaltungsmodell nach dem GvD 231

Seit der Einführung des gesetzesvertretenden Dekretes GvD Nr. 231 vom 8. Juni 2001 können neben physischen Personen auch registrierte Gesellschaften strafrechtlich haftbar gemacht werden.

Gemäß dieser Vorschrift können in Italien Gesellschaften, in Zusammenhang mit den von ihren Verwaltern oder Angestellten begangenen oder versuchten Straftaten im Interesse oder zum Vorteil der Gesellschaft, haftbar gemacht werden und infolgedessen mit Geldbußen bis zu 1,5 Millionen Euro sanktioniert werden.

Die Gesellschaften können deshalb Organisations-, Verwaltungs- und Kontrollmodelle einsetzen, die geeignet sind, solchen Straftaten vorzubeugen. Es handelt sich dabei um Modelle, deren Grundsätze auf dem Verhaltenskodex (Richtlinien), erstellt von Confindustria (Verband der italienischen Industrieunternehmen), basieren können.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Implementierung Ihres Organisations- und Verwaltungsmodelles nach GvD 231/2001 durch die Erstellung des Ethikkodexes und die Identifizierung und Bewertung aller relevanten strafbaren Handlungen.

Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen die notwenigen dokumentierten Verfahren zur Risikominimierung.

Durch Einrichtung der Aufsichtsstelle der Gesellschaft und die Festlegung des Disziplinarsystems wird Ihr Organisationsmodell ständig überwacht und verbessert.

Zusätzlich bieten wir Ihnen alle erforderlichen Schulungen zum Thema GvD 231/2001 an.

 

Aktuelle Rundschreiben

11.02.2012

ISO-Zertifizierungen für stahlverarbeitende Kleinbetriebe

Mit dem Inkrafttreten des Ministerialdekretes vom 14.01.2008 (Norme tecniche per le costruzioni) müssen sich alle stahlverarbeitenden Betriebe, welche tragende Strukturen herstellen, in das nationale Album der „Centri di Trasformazione“ eintragen.

19.12.2011

Aktuelles Kursprogramm Herbst 2012

Ab sofort steht unser unser aktuelles Kursprogramm für den Frühling 2012.

28.11.2011

Ergonomie am Arbeitsplatz

Im Jahr 2010 lag der Anteil der Fehlzeiten wegen Rückenbeschwerden bei über 10%, das bedeutet mehr als 30 Millionen Fehltage aufgrund von Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens.