Merten Italia - Unternehmensberatung & Arbeitssicherheit in Südtirol

 
Arbeitssicherheit

Arbeitssicherheit

Die Arbeitssicherheit hat im Betrieb oberste Priorität - auch in Südtirol!

Der Arbeitgeber trägt große Verantwortung über die Sicherheit seiner Mitarbeiter.

Durch die Implementierung eines Arbeitsschutz-Systems können Unfälle und arbeitsbedingte Erkrankungen reduziert werden, die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und das Sicherheitsbewusstsein aller Mitarbeiter gesteigert werden.

Gleichzeitig können damit die Betriebskosten, wie z.B. die Kosten der INAIL-Versicherungsbeiträge und für Haftpflichtversicherungen, gesenkt werden. Durch die systematische Organisation von Sicherheit und Gesundheitsschutz im Unternehmen und die Umsetzung der gesetzlich vorgegebenen Maßnahmen wird eine „gerichtsfeste Organisation“ erreicht.

Wir kennen die Gefahren und können Ihnen mit entsprechender Unterstützung beim Aufzeigen, Eliminieren oder Reduzieren der Gefahrenquellen behilflich sein.

Wir beraten Sie gerne und ermöglichen Ihnen eine konsequente und systematische Umsetzung der Maßnahmen gemäß GvD 81/2008.

Mit der Durchführung eines Sicherheitsrechts-Checks können wir die Rechtskonformität in Ihrem Unternehmen überprüfen und garantieren.

Gleichzeitig stellen wir Ihnen bei Bedarf den externen Leiter der Dienststelle für Arbeitsschutz zur Verfügung und helfen Ihnen, ein Arbeitsschutz-System in Ihrem Unternehmen aufzubauen und aufrecht zu erhalten.

Zusammen mit Ihnen wird der Handlungsbedarf erhoben und alle geforderten Schulungen organisiert.

 

Aktuelle Rundschreiben

11.02.2012

ISO-Zertifizierungen für stahlverarbeitende Kleinbetriebe

Mit dem Inkrafttreten des Ministerialdekretes vom 14.01.2008 (Norme tecniche per le costruzioni) müssen sich alle stahlverarbeitenden Betriebe, welche tragende Strukturen herstellen, in das nationale Album der „Centri di Trasformazione“ eintragen.

19.12.2011

Aktuelles Kursprogramm Herbst 2012

Ab sofort steht unser unser aktuelles Kursprogramm für den Frühling 2012.

28.11.2011

Ergonomie am Arbeitsplatz

Im Jahr 2010 lag der Anteil der Fehlzeiten wegen Rückenbeschwerden bei über 10%, das bedeutet mehr als 30 Millionen Fehltage aufgrund von Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens.